Jahresberichte und Planungen

An dieser Stelle könnt ihr mehr über unsere Arbeit der letzten Jahre erfahren:

 

 

Aktionen und Planungen in 2017
 

  • Auch in diesem Jahr wurden wir als aktive Mitglieder des Inklusionsprozesses der Stadt Oldenburg zum Jahresempfang des Oberbürgermeisters eingeladen.
  • Am 14.02.2017 haben wir die weltweite  Aktion „One Billion Rising“, die das Frauenbüro organisierte, mit unserer Teilnahme tatkräftig unterstützt.
  • Am 18.03.2017 fand die Infoveranstaltung des Projekts „So nah – Nachbarschaft leben, Quartiere gestalten im PFL mit Vorträgen und Infos zu dem Thema statt, an der wir maßgeblich beteiligt waren und sind. Ziel ist die Installation von Anlaufstellen für „generationenübergreifende Hilfe“ in jedem Stadtteil von Oldenburg, mit gemeinsamen nachbarschaftlichen Aktionen und Angeboten.
  • Unser Verein wird sich in 2017 wieder mit verschiedenen Aktionen an der Inklusionswoche im Mai "Wir gestalten unsere Stadt" beteiligen. In diesem Zusammenhang werden wir sowohl einen Rollitanzworkshop, eine Aktion „Tanzen im Seniorenstift“, als auch einen „Flashmob“ zum Thema „Behinderung und psychische Erkrankungen“, sowie einen inklusiven Rollitanzauftritt durchführen.
    Zudem zeigen wir den Film "Love & Sex & Rocknrollstuhl"
    , in Kooperation mit dem CineK. 
    Ein weiteres Mitglied unseres Vereins wird bei der Abschlusskundgebung eine Rede halten.
    Auch in diesem Jahr werden wir beim „Selbsthilfetag“ im Famila-Center Wechloy an einem Infostand über unsere Arbeit berichten.
     
  • Am 18.10. 2017 bieten wir, in Zusammenarbeit mit der VHS, eine Infoveranstaltung zum Thema „Persönliche Assistenz“ an. Wir wollen dabei Jobvermittler, Ärzte und potentielle Assistenten über den Beruf der persönlichen Assistenz informieren, sowie Menschen mit Beeinträchtigungen, Arbeitssuchende und Interessierte.
  • Ebenfalls für den Herbst planen wir eine inklusive Fahrradtour für Rollstuhl- und Radfahrer, mit einer Übernachtung. Diese Aktion findet zeitversetzt ebenfalls im Rahmen der Inklusionswoche statt.
  • Einige unserer Mitglieder nehmen seit 2016 aktiv an der Entwicklung des für Mai 2018 geplanten Tanztheaterprojektes „Karneval der Tiere“ teil, das nach dem erfolgreichen Projekt „Aus der neuen Welt“ wieder in Zusammenarbeit mit OpusEinhundert aus Bremen entsteht. Dabei wird unsere Rollstuhltanzgruppe auch eine eigene Choreografie entwickeln und zeigen.
  • Für 2018 planen wir in Zusammenarbeit mit der Bekos einen Grundkurs zum Thema „Peer Counseling“, der den Teilnehmern zu einer geringen Kursgebühr angeboten werden, und über die BMAS durch Bundesmittel finanziert werden soll.
  • Zudem arbeiten wir weiterhin an der barrierefreien Gestaltung unserer Homepage.
  • Des Weiteren sind auch in 2017 wieder diverse Infoveranstaltungen und Supervisionen für unsere aktiven Mitglieder, sowie diverse Auftritte unserer Rollstuhltanzgruppe geplant.

 

Jahresbericht 2016
 

  • Einige unserer Mitglieder sind an dem Inklusionsprozess der Stadt Oldenburg aktiv beteiligt. Im Januar wurden sie zu einem Jahresempfang des Oberbürgermeisters im Hüppe Saal vom Horst-Jansen Museum eingeladen.
  • Im Februar nahm unsere Rollstuhltanzgruppe mit einem Rollitanzauftritt an der Fachtagung Tanz und Bildung „Ich tanze, also bin ich“  der Ev. Heimvolkshochschule, Rastede in Kooperation mit der Akademie der Ev.- Luth. Kirche in Oldenburg, teil.
  • Im März wurde ein Vorstandsmitglied vom Sender „Radio 21“ über unsere Rollstuhltanzgruppe interviewt.
  • Eines unserer Mitglieder arbeitet an dem Projekt „So nah – Nachbarschaft leben, Quartiere gestalten mit, in Zusammenarbeit mit dem „Verein für menschenwürdiges Leben im Alter e. V.“, der Stadt Oldenburg und verschiedenen anderen Vereinen und Gruppen aus Oldenburg.
  • Einige unserer Mitglieder nehmen regelmäßig am „Inklusions-Stammtisch“ teil.
  • Ein weiteres unserer Mitglieder beteiligte sich an der Entwicklung des Curriculums zum Thema „Inklusion als Menschenrecht“, in Zusammenarbeit mit der VHS.
  • Ebenfalls vertreten sind wir bei einigen Inklusions-AG’s des „Netzwerk Inklusion konkret“, sowie im Aktionsbündnis der Inklusionswoche.
  • Eines unserer Mitglieder gehört auch zum Orgateam der Oldenburger Wheelmap-Kampagne.
  • Ein Vorstandsmitglied wurde im Mai im Rahmen der VHS-Ausstellung
    „Träumer – Visionäre – Macher“ porträtiert. Zudem beteiligte es sich an dem Rahmenprogramm und war einer der 6 Teilnehmer der, im November stattfindenden, Talk-Runde.
  • Unser Verein beteiligte sich im Mai mit verschiedenen Aktionen an der Inklusionswoche "Wir bewegen- was uns verbindet". In diesem Zusammenhang wurden sowohl ein Rollitanzworkshop, als auch eine „Podiumsdiskussion der besonderen Art“ zum Thema „Berührungswunsch /Berührungsangst – Begegnungen mit behinderten Menschen“, sowie ein inklusiver Rollitanzauftritt durchgeführt.
    Ein Vortandsmitglied stellte sich bei der Eröffnungsfeier im Rahmen der Podiumsdiskussion den Fragen der Teilnehmer.
    Des Weiteren beteiligten wir uns an der Demo der Inklusionswoche, wobei ein Vorstandsmitglied bei der Abschlusskundgebung eine Rede hielt.
    Zudem betreuten wir beim „Selbsthilfetag“ im Famila-Center Wechloy einen Infostand und berichteten über unsere Arbeit.
  • Zwei unserer Mitglieder nahmen an der Infoveranstaltung der Karl-Jaspers Klinik „Umgang mit suizidalen Gedanken – bei mir selbst und Anderen“ teil.
  • Im Juni beteiligten wir uns an der Demo des CSD, zusammen mit den Aktiven des  „Netzwerk Inklusion konkret
  • Eines unserer Mitglieder gehört dem „MEH“, dem Regionalen Netzwerk Nachsorge und Teilhabe für Menschen mit erworbener Hirnschädigung und neurologischer Behinderung Oldenburg und Umgebung“ an.
  • Im Juli stellte sich unsere Beratungsstelle einem Interview von „Radio RIO“ zum Thema „Persönliche Assistenz“
  • Im Rahmen des regionalen DMSG-Treffens boten wir im August einen Auftritt unserer Rollstuhltanzgruppe im Park der Gärten an.
  • Zwei unserer Mitglieder sind im Vorbereitungssteam von OpusEinhundert aus Bremen, die ein erneutes inklusives Tanztheaterprojekt für 2018 in Oldenburg planen.
  • Vertreten waren wir auch bei der Jubiläumsfeier der SELAM und der Bekos.
  • Unsere Tanzgruppe nahm in diesem Jahr, zusammen mit der IBIS am Kramermarktsumzug teil.
  • Drei unserer Mitglieder beteiligen sich, im Rahmen des „Komunalen Aktionsplanes“ der Stadt, an der Entwicklung eines „Expertenpools“ als „Profis in eigener Sache“. Sie sollen als Ansprechperson und Ratgeber für die Verwaltung und andere Interessierte fungieren.
  • Im Rahmen der Vorbereitung zur Inklusionswoche 2017 schlugen wir eine neue AG vor, die „AG Barrierefrei“. Ihr Anliegen ist es, auch für andere öffentliche Veranstaltungen einen barrierefreien Zugang für alle Oldenbürger zu ermöglichen.
  • Zwei unserer Mitglieder besuchten den „Selbstmanagementkurs: Gesund und aktiv leben“ von der Initiative INSEA, der von der Medizinischen Hochschule Hannover in Oldenburg angeboten wurde.
  • Im Oktober wurden zwei unserer Mitglieder in den Behindertenbeirat der Stadt Oldenburg gewählt.
  • Bei dem prämierten Film „Love & Sex & Rocknrollstuhl“ gehörte eines unserer Mitglieder zu den HauptprotagonistInnen, wobei Teile des Films in Oldenburg spielen. Der Film hatte, in Kooperation mit dem BeRef des AStA und dem Studentenwerk Oldenburg, im November 2016 in Oldenburg Deutschlandpremiere. Er wurde inzwischen international gezeigt, wobei u. a. Aktion Mensch, die Stadt Oldenburg und unser Verein zur Förderung der Untertitelung und der Verbreitung des Films finanziell beigetragen haben.

         In 2017 erhielt er den Gold Award 2017 vom International Independent Film Awards und  wurde vom CICFF Kalkutta  als 
         
Best Film on Disability Issue“ für 2017 ausgezeichnet.

  • Wir pflegen auch weiterhin den Kontakt zum Projekt für Migrantinnen „Zick Zack“ der Ev. Bildungsstätte.
  • Auch in 2016 betreute unsere Beratungsstelle wieder einige Menschen mit Behinderung und übernahm die Budgetbetreuung eines unserer Kunden.
  • Des Weiteren fanden auch in 2016 regelmäßige Gruppentreffen statt, so wie Vorstandssitzungen und ein Treffen auf dem Weihnachtsmarkt.

 

 

Jahresbericht 2015
 

  • Im Januar wurde ein Vereinsmitglied von einer Studentin des Masterstudienganges „Kulturanalysen“  zum Projektmodell  „Kulturanalytische Perspektiven auf Kleidungspraktiken und – normen“ interviewt. Das Unterthema war dabei die Problematik von Rollstuhlfahrern in Bezug auf rollstuhlgerechte Kleidung und deren Angebote. Das Ergebnis wurde auf der studentischen Tagung „Dressing Difference“ der C. v. Ossietzky Universität vorgestellt.
     
  • Von Anfang Februar bis Ende Juni haben zwei Vereinsmitglieder an den Proben des inklusiven Tanztheaterprojektes von OpusEinhundert „Aus der neuen Welt“ teilgenommen. Am 26. und 27. Juni gab es zwei Vorstellungen in der kleinen EWE-Arena. Über das Projekt erstellte die Stadt eine Dokumentation.
     
  • Zwei unserer Mitglieder beteiligten sich im März an der Aktion „Lebendige Bibliothek“ im Rahmen der Kooperationsveranstaltung der Akademie der Ev.-Luth. Kirche Oldenburg, des Präventionsrats Oldenburg und der VHS Oldenburg, gefördert vom Niedersächsischen Landesministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. In dem Bildungsprojekt ging es um Toleranzstärkung, Wahrnehmung der Menschenrechte, Entwicklung eines Bewusstseins für Stereotype, Vorurteile und deren Konsequenzen sowie interkulturellen Dialog. Die lebendigen Bücher wurden am Vormittag von Schülern der 9. Jahrgangsstufe der Cäcilienschule „ausgeliehen“ und stellten sich am Nachmittag in der Kulturlounge Seelig  dem öffentlichen Publikum.
     
  • Im Rahmen der Oldenburger Inklusionswoche 2015 haben wir  uns an den Vorbereitungstreffen beteiligt, ein Budget-Cafe veranstaltet, einen Rollstuhltanzworkshop  angeboten, einen Flashmob mit unserer Rollstuhltanzgruppe "RolligOld" in den Schlosshöfen aufgeführt, sowie  an der Demo und am kulturellen Abend teilgenommen. In diesem Zusammenhang gab es ein Fernsehinterview mit der Rollstuhltanzgruppe von Oeins und einen Zeitungsartikel von der NWZ.
     
  • Am 21. 04. wurde unserem Verein der Selbsthilfepreis der Ersatzkassen in Niedersachsen verliehen, für den sich 260 Selbsthilfegruppen aus Niedersachsen beworben hatten. 5 Gruppen wurden gemeinsam mit dem ersten Preis ausgezeichnet, von dem einer an uns ging.
     
  • Zu unserer Fortbildung haben wieder einzelne Mitglieder von uns an einer Supervision und an Seminaren zum Thema Behindertenrecht sowie Abgrenzung in der Beratungsarbeit teilgenommen.
     
  • Unsere neue inklusive Rollstuhltanzgruppe „RolligOld“  hat einen enormen Zulauf aus der gesamten Region, und wird inzwischen auch von ansässigen Tanzlehren, bis Ostfriesland, weiter empfohlen.
     
  • Zwei Vereinsmitglieder nehmen regelmäßig am „Stammtisch Inklusion“ der Stadt Oldenburg teil.
     
  • Inzwischen wurden neue Kontakte in Bezug auf eine inklusive Modenschau in Zusammenarbeit mit Migrantinnen und der Ev. Bildungsstätte, Oldenburg geknüpft, an der auch Frau Jungkunz von der Fachstelle Inklusion der Stadt Oldenburg Interesse zeigt. Das Projekt wird sein erstes Treffen im November dieses Jahres haben.
     
  • Im Oktober war ein Vereinsmitglied der expliziten Einladung zu einer Podiums-Diskussion zum Thema Sterbehilfe gefolgt und hat seine Meinung aus der Sicht der Selbstbestimmt Leben Bewegung behinderter Menschen dazu beigetragen.
     
  • Zudem wollten zwei unserer Mitglieder im November an einem einwöchigen „EVIVO-Training“ der Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover, Nationale Koordinierungsstelle INSEA, Abtl. Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung teilnehmen. Das Training befähigt dazu, zusammen mit einer Co-Leitung den Kurs «Gesund und aktiv leben» durchzuführen. Aus verschiedenen Gründen war dies jedoch nicht möglich, so dass in absehbarer Zeit ein eintsprechender Kurs direkt von INSEA in Oldenburg angeoten wird.
     
  • Seit November 2015 trifft sich das „Aktionsbündnis Inklusionswoche 2016“ regelmäßig zum gemeinsamen Plenum bzw. in Arbeitsgruppen. Auch bei diesen Veranstaltungen sind zwei SeGOldmitglieder beteiligt.
     
  • Eines unserer Mitglieder arbeitet auch weiterhin im Behindertenbeirat der Stadt Oldenburg mit. Darüber hinaus haben wir weiterhin in den Oldenburger Arbeitskreisen Barrierefreies Wohnen, sowie Sexualität und Partnerschaft behinderter Menschen mitgearbeitet und an mehreren AGs und Veranstaltungen des Oldenburger Inklusionsprozesses teilgenommen. Dazu haben wir regelmäßig unsere Gruppentreffen durchgeführt.
     
  • Unsere ehrenamtliche Assistenzberatungsstelle wird weiterhin gut in Anspruch genommen, auch über das Thema Persönliche Assistenz hinaus. So hatten die Ratsuchenden weiterhin Beratungs- und Unterstützungsbedarf  zu den Themen Persönliches Budget, Beruf, Wohnen, Freizeitgestaltung und Mobilität, sowie Heil- und Hilfsmittel. Des Weiteren haben wir, wie auch in den Vorjahren u. a. MDK-Begutachtungen und Budgetkonferenzen begleitet, sowie Anträge und Widersprüche an Behörden etc. geschrieben.
     
  • Als Letztes kämpfen wir seit Anfang 2013 um das selbstbestimmte Leben eines jungen Mannes mit einem 24-Std. Betreuungsbedarf, der seit fast 4Jahren in Pflegeheimen untergebracht ist. Mit Hilfe eines ansässigen Anwalts wird der Betroffene Anfang November in seine eigene Wohnung umziehen können!!!
     
  • Unsere neue Homepage, sowie neue Flyer für unseren Verein wurden inzwischen erstellt und werden von einem unserer Mitglieder ständig aktualisiert. Dazu haben wir das ganze Jahr über Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit geleistet, sowie die nötigen Vereinsgeschäfte betrieben.

 

 

Jahresbericht 2014
 

  • Wir haben am 21.3.2014 den ersten und am 19.9.2014 den zweiten Teil eines Seminars durchgeführt mit dem Titel: „Abgrenzung in der Beratungsarbeit mit behinderten Menschen“. Darin haben 3 Mitglieder unserer SHG sowie 3 weitere Interessierte jeweils 4 Stunden Schulung und praktische Anleitungen bekommen.
  • Mit einem unserer Mitglieder wurde ein Podcast zum Thema „Persönliche Assistenz“ veröffentlicht (http://www.rehapodcast.de/ Folge 15). Ein anderes Mitglied hat einen Vortrag auf einer Veranstaltung des Versorgungsnetzwerkes zum Thema Pflege bei Menschen mit Behinderungen gehalten.
     
  • Im Rahmen der Programmwoche zum Oldenburger Aktionstag haben wir  uns an den Vorbereitungstreffen beteiligt, ein Budget-Cafe veranstaltet sowie an der Demo und am kulturellen Abend teilgenommen.
     
  • Dazu haben wir uns mit Firmanden getroffen zum Thema Leben mit Behinderung und einen inklusiven Kochnachmittag für unsere Mitglieder zusammen mit einer Frauengruppe einer Kirchgemeinde organisiert.
     
  • Zu unserer Fortbildung haben einzelne Mitglieder von uns an einer Supervision teilgenommen, ein mehrtägiges Seminar zum Thema Empowerment besucht sowie ein  Weiterbildungs- und Vernetzungstreffen in Münster zum Thema Sexuelle Gewalt/Übergriffe auf Mädchen und Frauen mit Behinderungen.
     
  • Jeweils mehrere Mitglieder haben an Seminaren zum Thema Behindertenrecht sowie Abgrenzung in der Beratungsarbeit teilgenommen.
     
  • Zudem hat unsere Homepage einen neuen Platz bekommen und ist nun wieder online. Eines unserer Mitglieder hat sie auf einem anderen Server neu gestaltet, so dass sie ab sofort besser gepfelgt werden kann. - Wir sind gespannt....
     
  • Darüber hinaus haben wir weiterhin in den Oldenburger Arbeitskreisen Barrierefreies Wohnen sowie Sexualität und Partnerschaft behinderter Menschen mitgearbeitet und an mehreren AGs und Veranstaltungen des Oldenburger Inklusionsprozesses teilgenommen. Eines unserer Mitglieder arbeitet zudem im Behindertenbeirat der Stadt Oldenburg mit. Dazu haben wir regelmäßig unsere Gruppentreffen durchgeführt.
     
  • Im August haben wir eine offene Gruppenreise nach Cuxhaven durchgeführt.
     
  • Unsere ehrenamtliche Assistenzberatungsstelle wird weiterhin gut in Anspruch genommen, auch über das Thema Persönliche Assistenz hinaus. So hatten die Ratsuchenden auch Beratungsbedarf zu den Themen Persönliches Budget, Beruf, Wohnen, Freizeitgestaltung und Mobilität sowie Heil- und Hilfsmittel. Wir haben auch u. a. MDK-Begutachtungen und Budgetkonferenzen begleitet, sowie Anträge an Behörden etc. geschrieben.
     
  • Unsere neue Tanzgruppe  „RolligOld“ hatte mehrere öffentliche Tanzauftritte, führte ein NWZ-Interview und wirkte bei Fernsehreportagen mit. Wir sind auch involviert bei  dem Inklusiven Tanztheaterprojekt vom Staatstheater. Es sind 3 Auftritte in der EWE-Arena für Juni 2015 geplant.
     
  • Erfolgreich war unsere Bewerbung um den Selbsthilfepreis des Ersatzkassenverbandes Niedersachsen. Wir gehören zu den ersten 5 PreistträgerInnen und bekommen den Preis am 21.4.2015 in Hannover verliehen. - Wir sind sehr gespannt!
     
  • Des Weiteren haben wir das ganze Jahr über Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit geleistet. sowie die nötigen Vereinsgeschäfte betrieben.

 

 

Jahresbericht 2013

 

  • Von Nov. 2012 bis Februar 2013 gab es mehrere Treffen unserer geplanten hauptamtlichen Beratungsstelle, die bisher von einem unserer
    Mitgliederehr noch immer ehrennamtlich geführt wird.

     
  • Im Februar hatten wir unser erstes Gruppentreffen: „Thema Aktionswünsche für 2013“ 
     
  • Im März gab es ein Gruppentreffen: Filmvorführung "Me too“
     
  • Im April organisierten wir einen offenen Referentenvortrag zum Thema „Pflegeneuausrichtungsgesetz“
     
  • Im Mai hatten wir unsere Jahreshauptversammlung
    Desweiteren hatten wir am Aktionstag einen Infostand, sowie einen Rollitanzauftritt am Schlossplatz
    Im Rahmen der Aktionswoche boten wir noch einmal ein Budgetcafe an.

     
  • Einige unserer Mitglieder beteiligten sich an einer Betreuung von Student_innen (Sozialpädagogik)
     
  • Im Juni waren wir dei einer DMSG-Veranstalung präsent (Infostand und Rollitanz).
    Zudem gab es ein Gruppentreffen zum Thema „Wohnprojekte“ mit einer Referentin.

                      
  • Ende Juni bis Ende Juli legten wir eine Sommerpause ein.
     
  • Im August boten wir wieder ein Sommertreffen im Schloßgarten an.
     
  • Im September gab es ein etwas anderes Gruppentreffen:
    Bei einem gemeinsamen Info-Frühstück in der Bekos, an dem auch Nicht-Mitglieder teilnehmen konnten
    ziegten wir Filme zu den Themen 
    Tanz und Sexualität von Menschen mit Behinderung und gaben den

    Teilnehmern Infos zu unserer Arbeit
    An der Fahrt zur Rehamesse nahmen zwei unserer Mitglieder in Begleitung ihrer Assistenten teil.

     
  • Im Oktober führten wir eine Vorstandssitzung durch, in der wir neue Ziele und Aktionen entwickelten.  
    Zudem nahm eines unserer Mitglider an einem Besuch des Europaparlaments in Brüssel mit der Bekos teil.

     
  • Im November boten wir erneut ein Budget-Cafe`,zum Erfahrungs-und Informationsaustausch an.
     
  • Im Dezember fiel der Weihnachtsmarktsbesuch wegen einer extremen Unwetterwarnung aus.
     
  • Des Weiteren wurden mehrere Kunden der Beratungsstelle ehrenamtlich betreut.
     
  • Zudem geb es eine Weiterentwicklung unserer geplanten hauptamtlichen Beratungsstelle und die Teilnahme an den Arbeitsgruppen der Stadt  sowie denunterschiedlichen AGs zum Inklusionsprozess.

 

 

Jahresbericht 2012
 

  • Im Januar haben wir den Neujahrsempfang der Bekos aktiv mitgestaltet: Ein Mitglied hat in Kooperation den Festvortrag gehalten und zwei andere Mitglieder hatten einen Auftritt mit der Rollstuhltanzgruppe.
     
  • Weiterhin hatten wir zwei Infostände: Einen während des Oldenburger Aktionstages der Menschen mit Behinderungen und einen auf dem Fachtag Inklusion im Oldenburger PFL. Ein Mitglied war auch im Vorfeld beratend an der Planung des Fachtages beteiligt.
     
  • Im Rahmen der Programmwoche zum Oldenburger Aktionstag haben wir auch einen Vortrag zur persönlichen Assistenz gehalten.
     
  • Dazu haben wir Lachyoga für Menschen mit und ohne Behinderungen angeboten und einen inklusiven Kochnachmittag für unsere Mitglieder zusammen mit einer Frauengruppe einer Kirchgemeinde organisiert. Weiterhin haben wir einen Gesprächsnachmittag angeboten zum Thema Hilfe annehmen und Hilfe ablehnen.
     
  • Ein umfangreiches inklusives Tanz-Theater-Projekt haben wir ins Leben gerufen.
    Der erste Termin konnte erfolgreich mit guter Resonanz durchgeführt werden. Die beiden Folgetermine mussten wir jedoch leider absagen, da die meisten der beteiligten Akteure aus verschiedenen Gründen verhindert waren.

     
  • Im September nahm eines unserer Mitglieder als Expertin am ersten europäischen Inklusionskongress für Lehrende an der Uni Oldenburg teil. 
     
  • Zu unserer Fortbildung und Vernetzung haben zwei Mitglieder die Rehamesse in Düsseldorf besucht und zwei andere ein Kommunikationsseminar in der Bekos. Darüber hinaus haben wir an einem von uns organisierten Wochenendseminar daran gearbeitet und Ideen entwickelt, wie wir dazu beitragen können, den Inklusionsgedanken weiter voran zu bringen.
  • Darüber hinaus haben wir weiterhin in den Oldenburger Arbeitskreisen Barrierefreies Wohnen sowie Sexualität und Partnerschaft behinderter Menschen mitgearbeitet und eines unserer Mitglieder arbeitet im Behindertenbeirat der Stadt Oldenburg mit. 
     
  • Dazu haben wir regelmäßig unsere Gruppentreffen durchgeführt, eines davon haben wir öffentlich im Schlossgarten abgehalten, da wir sichtbar sein wollen als Menschen mit Behinderungen.
     
  • Unsere ehreanamtliche  Assistenzberatungsstelle wird weiterhin gut in Anspruch genommen, auch über das Thema Persönliche Assistenz hinaus. So hatten die Ratsuchenden auch Beratungsbedarf zu den Themen Persönliches Budget, Beruf, Wohnen, Freizeitgestaltung und Mobilität sowie Heil- und Hilfsmittel
     
  • Des Weiteren haben wir das ganze Jahr über Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit geleistet. sowie die nötigen Vereinsgeschäfte betrieben.

 

 

Jahresbericht 2011
 

Wir haben im Laufe des Jahres verschiedene Aktivitäten durchgeführt. So hatten wir zwei Infostände: Einen während des Oldenburger Aktionstages der Menschen mit Behinderungen und einen auf dem Selbsthilfetag im Oldenburger Klinikum. Darüber hinaus haben wir den Oldenburger Aktionstag mitorganisiert und beim Selbsthilfetag zum Kulturprogramm beigetragen in Form eines Rollstuhltanzauftrittes.

Zudem haben wir weiterhin in den Oldenburger Arbeitskreisen Barrierefreies Wohnen sowie Sexualität und Partnerschaft behinderter Menschen mitgearbeitet und sind gewähltes Mitglied im Behindertenbeirat der Stadt Oldenburg.  Dazu haben wir regelmäßig unsere Gruppentreffen durchgeführt, in einem davon haben wir den Oldenburger Behindertenbeirat vorgestellt.

Unsere ehrenamtliche Assistenzberatungsstelle wird weiterhin gut in Anspruch genommen, auch über das Thema Persönliche Assistenz hinaus. So hatten die Ratsuchenden auch Beratungsbedarf zu den Themen Persönliches Budget, Beruf, Wohnen, Freizeitgestaltung und Mobilität sowie Heil- und Hilfsmittel. 

Des Weiteren haben wir das ganze Jahr über Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit geleistet, neue Flyer erstellt und in Druck gegeben. Für unsere Infostände haben wir einen Aufsteller gekauft und ein Plakat drucken lassen. Unsere HP wurde erweitert: www.segold.de, zwei unserer Mitglieder in der Homepage-Pflege geschult sowie die nötigen Vereinsgeschäfte betrieben.

 

 

Jahresbericht 2010

 

Wir haben im Laufe des Jahres verschiedene Aktivitäten durchgeführt.  

So haben wir drei offene Informations- und Diskussionsabende für Mitglieder und Interessierte zum den Themen Assistenz und Persönliches Budget, Alternativen Wohnmöglichkeiten angeboten. Eines unserer Mitglieder, eine körperbehinderte Oldenburger Studentin (Rollifahrerin) hat einen Afrika-Studienaufenthalt  in Form eines Freiwilligeneinsatzes in Gambia durchgeführt. Weiterhin hatten wir 2 Infostände: Einen während des Oldenburger Kramermarktsumzuges und einen auf dem Rehatag in Bad Zwischenahn. Ebenso waren wir auf dem Podium als Experten bei einem Informationsabend der Lebenshilfe zum Thema Wohnformen für Menschen mit Behinderungen vertreten.

Darüber hinaus haben wir weiterhin in den Oldenburger Arbeitskreisen Barrierefreies Wohnen sowie Sexualität und Partnerschaft behinderter Menschen mitgearbeitet und sind gewähltes Mitglied  im Behindertenbeirat der Stadt Oldenburg.  Dazu haben wir regelmäßig unsere Gruppentreffen durchgeführt. Neu ist der Kontakt zur kirchlichen Gemeindearbeit. So gab es zwei Treffen mit Jugendlichen und einigen unserer Mitglieder, wo die jungen Menschen in einer Gesprächsrunde und bei einem Kochnachmittag direkte Erfahrungen mit körperbehinderten Menschen und deren Lebensweise sammeln konnten.

Unsere ehrenamtliche Assistenzberatungsstelle wird weiterhin gut in Anspruch genommen, auch über das Thema Persönliche Assistenz hinaus. So hatten die Ratsuchenden auch Beratungsbedarf zu den Themen Persönliches Budget, Beruf, Wohnen, Freizeitgestaltung und Mobilität sowie Heil- und Hilfsmittel.  Unsere Beraterin wurde in einer Beratungsschulung, verbunden mit einer Supervision, für ihre Beratungsarbeit gestärkt. Weiterhin haben wir uns einen erfahrenen Coach engagiert, der mit uns zu unseren Rollen und Aufgaben bei SeGOld sowie zur Gewinnung weiterer Mitglieder, Förder- und Spendengelder gearbeitet hat.
 

Des weiteren haben wir das ganze Jahr über Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit geleistet,  an unserer HP gearbeitet: www.segold.de sowie die nötigen Vereinsgeschäfte betrieben.

 

 

Jahresbericht 2009
 

Wir haben im Laufe des Jahres verschiedene Aktivitäten durchgeführt. So sind im März einige unserer Mitglieder zu einem Wochenend-Workshop gefahren. Dort wurde intensiv über neue Ziele und Projekte von SeGOld diskutiert und mit Rollenspielen der Gruppenprozess gefördert.
 

Weiterhin haben wir einen offenen Informations- und Diskussionsabend für Mitglieder und Interessierte zum Thema Assistenz und Persönliches Budget durchgeführt und hatten einen Infostand während des Oldenburger Kramermarktsumzuges.
 

Ein großer Erfolg war auch wieder die Folgeveranstaltung „ganz schön feminin“ der Seminarreihe „ganz schön behindert“ für körperbehinderte Frauen, die von der Frauenbeauftragten der Stadt Oldenburg und des Ammerlandes veranstaltet wurde und die SeGOld finanziell sowie organisatorisch unterstützt hat. Inzwischen ist auch die Dokumentation zur Seminarreihe "ganz schön behindert" erschienen. Zudem hat SeGOld einige Nachtreffen mit den Seminarteilnehmerinnen organisiert, so dass eine eigene Frauengruppe entstanden ist. Hier finden Sie die Dokumentation zu dem Projekt, sowie Presseartikel1, Presseartikel2.

Außerdem haben wir weiter an unserer HP gearbeitet, die inzwischen über eine Assistenzbörse und viele Informationen verfügt: www.segold.de
Auch einen aktualisierten Flyer haben wir in Druck gegeben und verteilt.

Darüber hinaus haben wir weiterhin in Arbeitskreisen mitgearbeitet, in einer Arbeitsgruppe für die Einrichtung eines Behindertenbeirates für die Stadt Oldenburg mitgewirkt sowie regelmäßig einmal im Monat unsere Gruppentreffen durchgeführt.

Unsere ehrenamtliche Assistenzberatungsstelle 
wird weiterhin gut in Anspruch genommen, auch über das Thema Persönliche Assistenz hinaus. So hatten die Ratsuchenden auch Beratungsbedarf zu den Themen Persönliches Budget, Beruf, Wohnen, Freizeitgestaltung und Mobilität sowie Heil- und Hilfsmittel.  Des weiteren haben wir das ganze Jahr über Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit geleistet sowie die nötigen Vereinsgeschäfte betrieben.

 

 

Jahresbericht 2008
 

Wir haben im Laufe des Jahres verschiedene Aktivitäten durchgeführt. So hatten wir im Juni auf dem Selbsthilfetag der Bekos einen gut besuchten Infostand. Damit verbunden hatten wir auch den Chor des Blauschimmel-Ateliers für einen Auftritt engagiert.
 

Weiterhin haben wir einen offenen Diskussionsabend für Mitglieder und Interessierte zum Thema alternative Wohnformen durchgeführt und hatten einen Infostand während des Oldenburger Kramermarktsumzuges. Ein großer Erfolg war auch die dreiteilige Seminarreihe „ganz schön behindert“ für körperbehinderte Frauen, die von der Frauenbeauftragten der Stadt Oldenburg und des Ammerlandes veranstaltet wurde und die SeGOld finanziell sowie organisatorisch unterstützt hat. Während der Seminarreihe wurde zudem eine teilnehmende Beraterin unserer Assistenzberatungsstelle zu verschiedenen Themen um Rat gefragt und wir werden von SeGOld im Januar 2009 ein Nachtreffen der teilnehmenden Frauen organisieren. Es wird eine umfangreiche Dokumentation erscheinen, die bei uns bei Interesse angefordert werden kann.

Außerdem hat sich wieder ein Mitglied auf der Rehamesse in Düsseldorf informiert und Kontakte für unsere Vereinsarbeit geknüpft bzw. weiter ausgebaut. Für die Überarbeitung und Aktualisierung unserer Homepage haben wir einen selbst behinderten Informatiker engagiert, der auf unserer Homepage auch eine Börse für Persönliche Assistenz einrichten wird. Unsere Homepage wird dann im Laufe des Januars diesen Jahres wieder am Netz sein. Auch unseren Flyer haben wir umgestaltet und werden ihn kurzfristig in Druck geben.

Darüber hinaus haben wir weiterhin in Arbeitskreisen mitgearbeitet, in einer Arbeitsgruppe für die Einrichtung eines Behindertenbeirates für die Stadt Oldenburg, sowie regelmäßig einmal im Monat unsere Gruppentreffen durchgeführt.

Unsere ehrenamtliche Assistenzberatungsstelle wird vermehrt in Anspruch genommen, auch über das Thema Persönliche Assistenz hinaus. So hatten die Ratsuchenden auch Beratungsbedarf zu den Themen Persönliches Budget, Beruf, Wohnen, Freizeitgestaltung und Mobilität sowie Heil- und Hilfsmittel. 
Des weiteren haben wir das ganze Jahr über Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit geleistet sowie die nötigen Vereinsgeschäfte betrieben.

 

 

Jahresbericht 2007
 

Wir haben im Laufe des Jahres verschiedene Aktivitäten durchgeführt. So haben wir zwei Schulungsveranstaltungen zu den Themen Sozial- und Behindertenrecht sowie zu der  Beantragung und Abrechnung von Persönlicher Assistenz durchgeführt. Außerdem wurde ein Mitglied für seine Arbeit bei uns am P.C. geschult und zwei Mitglieder haben sich auf der Rehamesse in Düsseldorf informiert und Kontakte für unsere Vereinsarbeit geknüpft bzw. weiter ausgebaut. Ein Mitglied hat uns in Bremen bei unserem Dachverband vertreten.

Da wir im nächsten Jahr Öffentlichkeitsarbeit in Form eines Straßentheaters durchführen wollen, hatten wir an einem Wochenende einen Theaterworkshop. Dieser Workshop konnte auch das Körper- sowie Selbstbewusstsein der TeilnehmerInnen sowie unseren Gruppenzusammenhalt stärken, ebenso wie die Arbeit mit uns durch eine Ärztin in Form eines „Heilsamen Clownings nach Patch Adams“.

Darüber hinaus haben in Arbeitskreisen mitgearbeitet, die Einrichtung eines Behindertenbeirates für die Stadt Oldenburg mit initiiert und begleitet sowie regelmäßig einmal im Monat unsere Gruppentreffen durchgeführt.

Weiter voran gekommen sind wir auch mit unserem Aufbau einer Assistenzberatungsstelle. So konnten schon einzelne Beratungen durch zwei unserer Mitglieder - bisher noch ehrenamtlich durchgeführt werden.

Des weiteren haben wir das ganze Jahr über Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit geleistet sowie die nötigen Vereinsgeschäfte betrieben.

 

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